Zwei neue Rotweinkreationen – „Bründlfeld 2010“ und „Buchkogel 2010“
Als Winzer hat man die Chance, die Früchte seiner Arbeit ernten zu dürfen - im wahrsten Sinne des Wortes. Nach zwei Jahren, in denen ich mein Wissen, meine Liebe und auch Zeit in die Weingartenarbeit, aber auch Kellerarbeit gesteckt habe, darf ich nun voller Stolz meine neue Exklusivlinie vorstellen.
Bründlfeld 2010
Ein kräftiger „Österreicher“ aus den Traditionssorten Blaufränkisch und Zweigelt. Die beiden heimischen Sorten ergänzen sich herrlich und ergeben so einen vielschichtigen, perfekt balancierten Rotwein. Durch seinen dichten Fruchtkörper und die reifen Tannine macht der Wein mit jedem Schluck Lust auf mehr. Ein Wein mit Lagerpotential, der sich trotz seiner Jugend schon gut trinken lässt.
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| 13,5 %vol. · 5,2 g/l Säure · 1,0 g/l RZ · opt. Trinktemp. 18 °C · opt. Trinkreife: 2012-2015 |
Buchkogel 2010
Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Zweigelt und Blaufränkisch. Ein kräftiger, tiefdunkelroter Sortenverschnitt, der mächtige Schlieren am Glas hinterlässt und mit dunklen Früchten in der Nase besticht. Am Gaumen setzt sich dieser Eindruck fort und feine Röstaromen und zarte Bitterschokoladeanklänge kommen hinzu. Der Wein hat ein hohes Lagerpotential und wenn er dekantiert wird, kann er schon jetzt schön angetrunken werden.
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| 13,5 %vol. · 5,5 g/l Säure · 1,0 g/l RZ · opt. Trinktemp. 18 °C · opt. Trinkreife: 2012-2017 |
Eine der Besonderheiten dieser Weine ist, dass ich sie im Barriquefass reifen ließ. Wichtig war mir dabei immer, dass am Ende des Reifeprozesses nicht der Holzgeschmack im Vordergrund steht. Vielmehr sollte das neue Holzfass die Frucht, das Aroma und die Reife des Weines galant unterstützen, wenn nicht sogar hervorheben. Eine besondere Herausforderung war letztendlich auch der Verschnitt von bis zu drei Weinsorten zu diesen einzigartigen Cuveés. Dieser Herausforderung stellte ich mich aber nicht alleine, nein, meine Familie und enge Freunde standen mir unterstützend mit Rat und Tat zur Seite. Viele Stunden wurden mit Verkosten, Vergleichen und Fachsimpeln verbracht. Nach zwei Blindverkostungen haben wir uns auf diese beiden Weine geeinigt. Und ich meine, wir haben unsere Arbeit gut gemacht.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinen Helfern einen großen Dank aussprechen!
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